Zeichnung zeichnen
Zeichnung Zeichnen ab 19. Juni 2026
Eine Linie ist weit mehr als nur Graphit auf Papier.
Sie ist das Sichtbarmachen des Unsichtbaren.
📅 20. Juni – 26. Juli
Freitag - Sonntag, 15h - 18h
mit Arbeiten von:
Amadeus – Armin Andraschko – Peter Assmann – Gerhard Brandl – Sonja Dieplinger – Andreas Egger – Helene Eisl – Alexander Fasekasch – Cordula Hoffmann-Molis – Paul Jaeg – Kindergarten Strobl – Konstanze Kitt – Petra Kodym – Kir Lamont – Lebenshilfe Kunstwerkstatt Gmunden: Andreas Krötzl, Julia Rakuschan, Christian Rebhan – Christoph Raffetsberger – Ferdinand Reisenbichler – Christine Rieck-Sonntag – Soshana – Davide Skerlj – Isa Stein – Alessandro Vascotto – Albert Wimmer – Xiang Zhen – Gloria Zoitl
Ein Haus voller Zeichnungen:
Einen Stift, ein Blatt Papier, mehr braucht es nicht um eine Zeichnung zu schaffen. Und alle haben wir es als Kinder getan: gezeichnet. Die Zeichnung greift hinein bis in die Wurzeln des Seins und erlaubt den unmittelbaren Ausdruck des Inneren. Dabei bleibt der Ursprung immer spürbar: die direkte, unmittelbare Geste des Menschen, der etwas auf die Welt bringen möchte, das vorher nicht existierte. Zeichnung ist mehr als ein Medium: Sie ist ein Akt des Denkens, Fühlens und Erinnerns. Sie ist ein Dialog zwischen Vorstellungskraft und Realität, zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Er ist wie ein Schrei, der bis in die Mitte jedes Felsens dringt.
24.6.2026