Ausstellung "sehen und gehen" Christian Rebhan
Einladung zur Ausstellung
sehen und gehen
Christian Rebhan
Mischtechnik auf Papier
Eröffnung: 24. September 2026, 19:00 Uhr,
Begrüßung: Michael Eibl, Direktor der KJF Regensburg
Laudatio: Petra Kodym, Leiterin der Lebenshilfe-
Kunstwerkstatt, Gmunden, Österreich,
Kristiane Petersmann, Leiterin Atelier KUNST inklusiv
Musikalische Begleitung: Sepp Frank, Akkordeon
Kleine Leckerbissen und Getränke: labora gemeinnützige GmbH, Regensburg
Die Ausstellung „sehen und gehen“ ist auch in unserer Internet-Galerie zu sehen: www.galerie-st-klara.de
veranstaltet von:
Galerie St. Klara, Kapuzinergasse 11,
93047 Regensburg
Öffnungszeiten der Ausstellung: Jeden Sonntag bis einschließlich 25. Oktober 2026, jeweils von 14:00 bis 17:00 Uhr geöffnet
Christian Rebhan sammelt seit 30 Jahren Brillen. Zu seiner Sammelleidenschaft kam er durch ein Zeitungsinserat, seither hat der Künstler mehrere tausend Brillen, optische Brillen und auch Sonnenbrillen, gesammelt. Zu fast jeder Brille hat Rebhan auch eine Geschichte.
Brillen werden als Teil von Rebhans Leben auch Teil seines künstlerischen Werks, das sich durch die Darstellung und den Ausdruck von Sehnsüchten, Leidenschaften, Wünschen und Interessen auszeichnet.
Zahlreiche Themenblöcke zeigen sich in Christian Rebhans Werk- Krankheit, Sexualität, Identität, Orte, Menschen, Fluggeräte, Essen und eben auch menschliche Füße und Brillen.
Die Füße von Frauen und Männern faszinieren den Künstler. Seine eigenen Füße, die Füße der Menschen in seinem Umfeld, Füße aller Art und Form. Die faszinierende Anatomie und Funktion des menschlichen Fußes stellt Christian Rebhan in seinen Bildern gekonnt dar. Menschen, deren Füße ihm besonders gefallen, bekommen Fußportraits mit Widmung.
Die Brille als Hilfsmittel um gut zu sehen, den Durchblick zu haben und die Füße als unsere Transportmittel, die auch im Sprachgebrauch Ausdruck finden. Etwas hat Hand und Fuß, ist fußläufig erreichbar- oder erweitert- auf den eigenen Beinen stehen.
Beides wichtige „Instrumente“, um gut durchs Leben zu kommen und so bedeutungsvoll, dass ein künstlerisches Werk daraus wird.
29.7.2026